Modul 7 – Diaphragmen und Zentralsehne
Das fasziale System der Diaphragmen und deren Verbindungen zur Zentralsehne
In Modul 7 stehen die Diaphragmen im Mittelpunkt. Die Diaphragmen sind ein ausgesprochen wichtiger Teil der viszeralen Therapie. Sie haben einen starken viszeralen Bezug und zahlreiche divergente Aufgaben zu erfüllen
Die Diaphragmen trennen die viszeralen Kavitäten voneinander und verbinden diese gleichzeitig. Sie sind zuständig für die viszeralen Bewegungen innerhalb der Kavitäten und regulieren die Druckverhältnisse. Muskuläre und membranöse Diaphragmen arbeiten hierfür jeweils synergistisch. Gleichzeitig halten sie Durchtrittsöffnungen für alle Gefäße, Nerven und alle viszeralen Trakte offen.
Alle Organe des menschlichen Organismus sind mit den Diaphragmen verbunden. Manche direkt und unmittelbar, wie die Lunge, manche über fasziale Anheftungen wie das Herz oder die Nieren, manche indirekt wie die Bauchspeicheldrüse. Aber letztlich sind alle Organe über Ligamenta oder Mesos mit verschiedenen Diaphragmen verbunden und folgen deren Bewegungen. Damit sind Diaphragmen der „Motor“ aller viszeralen Bewegungen und Motilitäten.
In diesem Modul lernen wir die vielfältigen Aufgaben der Diaphragmen kennen, ebenso die Befunderhebung für diaphragmatische Spannungen. Die Koppelung der Diaphragmen über die „Zentralsehne“ oder die „Zentralfaszie“ wird dargestellt und deren Bedeutung für die manuelle Therapie erläutert.
Die Behandlung der Diaphragmen umfasst den Mundboden, die Halsfaszie, das Zwerchfell, das Peritoneum und den Beckenboden.
Die Diaphragmen trennen die viszeralen Kavitäten voneinander und verbinden diese gleichzeitig. Sie sind zuständig für die viszeralen Bewegungen innerhalb der Kavitäten und regulieren die Druckverhältnisse. Muskuläre und membranöse Diaphragmen arbeiten hierfür jeweils synergistisch. Gleichzeitig halten sie Durchtrittsöffnungen für alle Gefäße, Nerven und alle viszeralen Trakte offen.
Alle Organe des menschlichen Organismus sind mit den Diaphragmen verbunden. Manche direkt und unmittelbar, wie die Lunge, manche über fasziale Anheftungen wie das Herz oder die Nieren, manche indirekt wie die Bauchspeicheldrüse. Aber letztlich sind alle Organe über Ligamenta oder Mesos mit verschiedenen Diaphragmen verbunden und folgen deren Bewegungen. Damit sind Diaphragmen der „Motor“ aller viszeralen Bewegungen und Motilitäten.
In diesem Modul lernen wir die vielfältigen Aufgaben der Diaphragmen kennen, ebenso die Befunderhebung für diaphragmatische Spannungen. Die Koppelung der Diaphragmen über die „Zentralsehne“ oder die „Zentralfaszie“ wird dargestellt und deren Bedeutung für die manuelle Therapie erläutert.
Die Behandlung der Diaphragmen umfasst den Mundboden, die Halsfaszie, das Zwerchfell, das Peritoneum und den Beckenboden.
Lehrinhalte:
Voraussetzungen:
- Palpation und Befunderhebung der viszeralen Diaphragmen
- Verbindungen zum Bewegungsapparat und zu den viszeralen Kavitäten
- Spezifische Behandlungstechniken für muskuläre und membranöse Diaphragmen
- Behandlung von Diaphragma oris, thoracale, peritoneale und Pelvis
- Körpersprache und Phänomenologie bei Belastungen der Diaphragmen
- Verbindung der Diaphragmen vom Schädel bis zum Becken durch die „Zentralsehne“
- Spannungsregulation („Dekongestion“) bei Druckerhöhungen und Stauungen innerhalb der viszeralen Kavitäten
Voraussetzungen:
- Viszerale Fasziopathie, Modul 1, Modul 2 und Modul 6
Kosten für den nächstfolgenden Termin
Bei Anmeldung bis zum 31. Mai 2026 gelten weiterhin unsere Preise so wie bisher
Bei Anmeldung bis zum 31. Mai 2026 gelten weiterhin unsere Preise so wie bisher
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- Ermäßigter Preis: € 540,-
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- on site: Präsenz-Teilnahme vor Ort
- on line: Teilnahme live online, mit der Möglichkeit zur interaktiven Mitarbeit
- on demand: Zugriff auf die Video-Aufzeichnung
Andreas Haas, Raimund Hagenlocher
25,5 UE (à 50 min.)
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05.03.2027 bis 07.03.2027 |
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- Premium: Zugriff zeitlich unbegrenzt, inklusive kostenfreie Präsenz-Teilnahme zum nächsten Termin
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Die Videoaufzeichnungen entsprechen einem Umfang von 25,5 Unterrichtseinheiten (à 50 min.)
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