Desensibilisierung
Therapie schmerzhafter und hypersensibler Regionen
Das Konzept der Desensibilisierung - ein zielgerichteter Therapieansatz für chronische Schmerzen, Neuropathien und rezidivierende Beschwerdebilder.
In der manuellen Therapie sind Therapeut:innen immer wieder mit Beschwerdebildern konfrontiert, die ein lokales Arbeiten an symptomatischen Regionen unmöglich machen. Eigentlich behandlungsrelevante Regionen entziehen sich dann der therapeutischen Intervention und bleiben nicht selten unbehandelt oder sogar missachtet.
Das Konzept der Desensibilsierung vermittelt Therapie- und Regulationsmöglichkeiten, mit denen trotz lokaler Kontraindikationen gute Behandlungsergebnisse erzielt werden können. Die Densibilsierung ermöglich eine Regulation betroffener Regionen durch indirekte Reize, die im Sinne einer Entlastung und Verminderung wirken.
Die Anwendungen stellen eine Kombination aus segmentalen Reizen in "stillen Tomen" dar mit Kombination von schmerzmodulierenden Grifftechniken. Ziel ist es, im zugehörigen Spinalganglion Regulationsprozesse zu initieren, die schmerzlindernd, immunregulierend und entzündungshemmend wirken.
Anwendungsmöglichkeiten der Desensibilsierung sind:
- eine lokale Behandlung ist nicht möglich oder kontraindiziert
- chronischer Schmerz
- akuter Schmerz
- Neuropathien
- Hypersensibilität, Berührungsempfindlichkeit oder Aversion gegen Berührung
- Überlastungssymptomatiken
- Trauma-Erfahrungen, traumatisierende Erlebnisse
- Verletzungen, Narben, Operationen
- Entzündungsprozesse im allgemeinen
- neurogen ausgelöste Inflammation
- regionale Sympathikotonie
- trophische Dysregualtionen (Durchblutungsänderungen, Venenerkrankungen, Schwellungen)
- lokale Kontraindikation
- unspezifscher Schmerz ohne erkennbare Ursache
- lokale Dysregualtionen
- und vieles mehr
In der manuellen Therapie sind Therapeut:innen immer wieder mit Beschwerdebildern konfrontiert, die ein lokales Arbeiten an symptomatischen Regionen unmöglich machen. Eigentlich behandlungsrelevante Regionen entziehen sich dann der therapeutischen Intervention und bleiben nicht selten unbehandelt oder sogar missachtet.
Das Konzept der Desensibilsierung vermittelt Therapie- und Regulationsmöglichkeiten, mit denen trotz lokaler Kontraindikationen gute Behandlungsergebnisse erzielt werden können. Die Densibilsierung ermöglich eine Regulation betroffener Regionen durch indirekte Reize, die im Sinne einer Entlastung und Verminderung wirken.
Die Anwendungen stellen eine Kombination aus segmentalen Reizen in "stillen Tomen" dar mit Kombination von schmerzmodulierenden Grifftechniken. Ziel ist es, im zugehörigen Spinalganglion Regulationsprozesse zu initieren, die schmerzlindernd, immunregulierend und entzündungshemmend wirken.
Anwendungsmöglichkeiten der Desensibilsierung sind:
- eine lokale Behandlung ist nicht möglich oder kontraindiziert
- chronischer Schmerz
- akuter Schmerz
- Neuropathien
- Hypersensibilität, Berührungsempfindlichkeit oder Aversion gegen Berührung
- Überlastungssymptomatiken
- Trauma-Erfahrungen, traumatisierende Erlebnisse
- Verletzungen, Narben, Operationen
- Entzündungsprozesse im allgemeinen
- neurogen ausgelöste Inflammation
- regionale Sympathikotonie
- trophische Dysregualtionen (Durchblutungsänderungen, Venenerkrankungen, Schwellungen)
- lokale Kontraindikation
- unspezifscher Schmerz ohne erkennbare Ursache
- lokale Dysregualtionen
- und vieles mehr
Einführung in das Konzept der Desensibilisierung
kostenfrei
Teil 1: Segmentale Faszientherapie
Behandlung der Segmente und der Fasziatome
Fasziatome: Segmentale Ordnung der Faszien
Dank der hohen Innervationsdichte sind Faszien für segmentale Behandlungen hervorragend geeignet. Entsprechend dem Innervationsschema des gesamten Körpers innervieren die einzelnen Spinalnerven genau definierte Regionen der Faszien.
In diesem Modul werden die Fasziatome in allen faszialen Schichten exakt beschreiben. Mittels speziellen Tests der superfiziellen Innervation können segmentale Belastungen erkannt werden und exakt dem spinalen Segment zugeordnet werden.
Die Therapie erfolgt angepasst an die jeweilige Morphologie der Faszien, um regulierende Reize in das zugehörige Segment zu bringen. Ziel ist es, eine Desensibilisierung der Spinalnerven zu erreichen. Dadurch können Überreizungen des Nervensystems gemindert werden und neurogenen Entzündungen zielführend behandelt werden. Dies hat regulierende Wirkungen auf die Wirbelsäule, die Spinalnerven und die inneren Organe.
Hinweis: Dieser Kurs entspricht Modul 5 der Neurogenen Fasziopathie
Dank der hohen Innervationsdichte sind Faszien für segmentale Behandlungen hervorragend geeignet. Entsprechend dem Innervationsschema des gesamten Körpers innervieren die einzelnen Spinalnerven genau definierte Regionen der Faszien.
In diesem Modul werden die Fasziatome in allen faszialen Schichten exakt beschreiben. Mittels speziellen Tests der superfiziellen Innervation können segmentale Belastungen erkannt werden und exakt dem spinalen Segment zugeordnet werden.
Die Therapie erfolgt angepasst an die jeweilige Morphologie der Faszien, um regulierende Reize in das zugehörige Segment zu bringen. Ziel ist es, eine Desensibilisierung der Spinalnerven zu erreichen. Dadurch können Überreizungen des Nervensystems gemindert werden und neurogenen Entzündungen zielführend behandelt werden. Dies hat regulierende Wirkungen auf die Wirbelsäule, die Spinalnerven und die inneren Organe.
Hinweis: Dieser Kurs entspricht Modul 5 der Neurogenen Fasziopathie
Kosten für den nächstfolgenden Termin
Bei Anmeldung bis zum 31. Mai 2026 gelten weiterhin unsere Preise so wie bisher
Bei Anmeldung bis zum 31. Mai 2026 gelten weiterhin unsere Preise so wie bisher
- Normalpreis: € 790,-
- Ermäßigter Preis: € 720,-
Nächstfolgender Termin
Hybrid-Seminar, die Teilnahme ist möglich:
- on site: Präsenz-Teilnahme vor Ort
- on line: Teilnahme live online, mit der Möglichkeit zur interaktiven Mitarbeit
- on demand: Zugriff auf die Video-Aufzeichnung
Andreas Haas
34 UE (à 50 min.)
Teilnahme-Bestätigung bzw. Bestätigung über den Zugang zu den Video-Aufzeichnungen
>> Details und Infos zu Teilnahmebestätigungen >>
Regulär: 790,- Euro
Fasziathek Pro: 760,- Euro
Fasziathek Premium: 700,- Euro mit Präsenz-Garantie
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Fasziathek Pro: 760,- Euro
Fasziathek Premium: 700,- Euro mit Präsenz-Garantie
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Termine in Wien | ||
| W28NF5 |
15.06.2028 bis 18.06.2028 |
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Nachkauf der Video-Aufzeichnung
Video-Aufzeichnung des Seminars, Zugriff über die Fasziathek
- Basis und Pro: Zugriff für 3 Monate
- Premium: Zugriff zeitlich unbegrenzt, inklusive kostenfreie Präsenz-Teilnahme zum nächsten Termin
Andreas Haas
Die Videoaufzeichnungen entsprechen einem Umfang von 34 Unterrichtseinheiten (à 50 min.)
Bestätigung über den Zugang zu den Video-Aufzeichnungen
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Regulär: 790,- Euro
Fasziathek Pro: 760,- Euro
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Fasziathek Pro: 760,- Euro
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Unmittelbar nach Buchung werden in der Fasziathek freigeschalten:
- Zugriff auf die Videos
- Download der Lehrunterlagen
| VANF5 | Videoaufzeichnung | in den Warenkorb |
Teil 2: Desensibilisierung - Praxis
Praktische Anwendungen, Desensibilisierung und Schmerzmodulation
In diesem Praxiskurs wird das Konzept der Desensibilisierung in zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten praktisch umgesetzt, angewandt und geübt.
Inhalte:
- Fallbeipsiele
- Patient:innenfälle
- Praxisanwendungen
- therapeutische Möglichkeiten
- spezifische Pathologien
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- Basis und Pro: Zugriff für 3 Monate
- Premium: Zugriff zeitlich unbegrenzt, inklusive kostenfreie Präsenz-Teilnahme zum nächsten Termin
Andreas Haas
Die Videoaufzeichnungen entsprechen einem Umfang von 17 Unterrichtseinheiten (à 50 min.)
Bestätigung über den Zugang zu den Video-Aufzeichnungen
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Regulär: 390,- Euro
Fasziathek Pro: 375,- Euro
Fasziathek Premium: 350,- Euro mit Präsenz-Garantie
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Fasziathek Pro: 375,- Euro
Fasziathek Premium: 350,- Euro mit Präsenz-Garantie
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